Arbeitsschutz in deutschen Unternehmen

Sicherheit am Arbeitsplatz wird in Deutschland groß geschrieben. Zahlreiche Gesetze und Vorschriften sorgen dafür, dass der Arbeits-, Umwelt- und Gesundheitsschutz in Unternehmen sämtlicher Branchen gesichert werden kann. Der Arbeitsschutz dient vor allem der Vermeidung von Arbeitsunfällen, aber auch dem Gesundheitsschutz in Bezug auf Lärmbelastung oder psychischen Belastungen, sowie dem personenbezogenen Schutz in Hinblick auf Mutter- oder auch Jugendschutz. Hauptverantwortlicher ist der Arbeitgeber, er muss dafür sorgen, dass alle Vorschriften eingehalten werden, denn nur so kann Sicherheit garantiert werden.

Generell kann man zwischen zwei Arten des Arbeitsschutzes unterscheiden – dem allgemeinen und dem sozialen. Beim allgemeinen Arbeitsschutz geht es darum, dass das Leben und die Gesundheit der Arbeitnehmer geschützt werden soll, sodass ihre Arbeitskraft erhalten bleibt. Sicherheitsvorschriften sind zwingendes Recht für Arbeitgeber sowie Arbeitnehmer. Verstöße können für beide rechtliche Konsequenzen zur Folge haben. Der soziale Arbeitsschutz beschäftigt sich hingegen mit allgemeineren Dingen, wie z.B. den Arbeitszeiten, dem Jugendarbeits- oder Mutterschutz. Vor allem in Gewerben in denen das Risiko für Arbeitsunfälle höher ist, wie beispielsweise dem Baugewerbe, ist es besonders wichtig, dass alle Sicherheitsmaßnahmen eingehalten werden. Statistiken belegen dies, denn über die Hälfte der schweren Arbeitsunfälle ereignen sich auf Baustellen. Aus diesem Grund ist es zwingend erforderlich die Baustelle von A bis Z genauestens zu organisieren und auf alle Vorschriften zu achten. Bekannte Gefahrenquellen sind z.B. ungesicherte Arbeitsplätze. Schutzgerüste müssen unbedingt aufgebaut werden, bevor die Bauarbeiten am Gebäude beginnen. Ein weiterer Risikofaktor sind wackelige Leitern. Hier eignen sich Arbeitsbühnen besser, denn hier hat man einen sicheren Stand. Besitzt das Unternehmen eine solche Maschine nicht, kann sie sie schon günstig gebraucht im Internet kaufen oder mieten. Anbieter wären z.B. Firmen wie die Ferdinand Scheurer GmbH (http://www.scheurer-arbeitsbuehnen.de/). Beide Maßnahmen dienen der Absturzsicherung. Je nach Baustelle muss zudem dafür gesorgt werden, dass die Arbeiter die passende Schutzausrüstung tragen. Darunter fallen z.B. der Gehörschutz, Helme, Sicherheitsschuhe, Atemmasken uvm. Außerdem muss dafür gesorgt werden, dass bei einem Notfall das erforderliche Material und Personal für die Erste Hilfe zur Verfügung steht. Neben diesen Vorschriften gibt es natürlich noch abertausende weitere. Aus diesem Grund ist es wichtig ein professionelles Team zu haben, dass sich alleine um den Bereich Sicherheit kümmert, denn nur mit guter Planung kann die Sicherheit auf Baustellen und auch in anderen Unternehmen garantiert werden.